Nilufar Badiian
- Kategorie:
- Atelier
- Kunstrichtung:
- -
- Status:
- -
- Techniken:
- Malerei, Textilkunst
Ausstellungsort
In Ellinghoven 441844 Wegberg
Biografie
Geboren 1957 in Teheran / Iran
lebt seit 1962 in Deutschland
Studium in Krefeld an der FH Niederrhein
1995 Diplomierung als Textildesignerin
seit 1999 Mitglied der Adk
Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks am Niederrhein e.V.
seit 2001 Dozentin am LERNORT STUDIO Düsseldorf
Leitung der Textilwerkstatt
lebt seit 1962 in Deutschland
Studium in Krefeld an der FH Niederrhein
1995 Diplomierung als Textildesignerin
seit 1999 Mitglied der Adk
Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks am Niederrhein e.V.
seit 2001 Dozentin am LERNORT STUDIO Düsseldorf
Leitung der Textilwerkstatt
Schwerpunkte
Bei meinen Handgeweben spüre ich der Faszination von Textilien aus alten Zeiten nach.
Die besondere Ausstrahlung von Pflanzenfarben aus Indigo oder Krappwurzel und das kostbar Schimmernde an Mineralfarbstoffen und Edelmetallen (Lapizlazulipigmente oder Japangold) sind meine Ausdrucksmittel.
So versuche ich unter Verwendung feinster Naturfasergarne archaische Schönheit in die heutige Zeit zu transformieren und einen Hauch vom Zauber vergangener Kulturen zu bewahren.
Neben textile Malereien und Objekten fertige ich auch Gewänder, Schals und „Kronen“ an.
Die besondere Ausstrahlung von Pflanzenfarben aus Indigo oder Krappwurzel und das kostbar Schimmernde an Mineralfarbstoffen und Edelmetallen (Lapizlazulipigmente oder Japangold) sind meine Ausdrucksmittel.
So versuche ich unter Verwendung feinster Naturfasergarne archaische Schönheit in die heutige Zeit zu transformieren und einen Hauch vom Zauber vergangener Kulturen zu bewahren.
Neben textile Malereien und Objekten fertige ich auch Gewänder, Schals und „Kronen“ an.
Einzelausstellungen
2010 Textilmuseum Nettetal
Gruppenausstellungen
2000 GRASSIMESSE
Grassimuseum Leipzig, Museum für Kunsthandwerk
2003 und 2005 BIENALE DER NORDDEUTSCHEN TEXTILKUNST
Landeskulturzentrum Salzau
2004 „ GARANTIERT GEBRAUCHSFREI“
Niederrheinisches Museum f. Volkskunde und Kulturgeschichte Kevelaer
2004 KIELER MESSE FÜR ANGEWANDTE KUNST
2006 UNIKAT
Dominikanermuseum Rottweil
MANUFAKTUM
( Ausstellung zur Ermittlung der Staatspreise im Kunsthandwerk )
1997 Gustav –Lübke-Museum Hamm
1999 Klingen-Museum Solingen
2005 Kreismuseum Zons
2007 NRW-Forum Ehrenhof Düsseldorf
2013 Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
2010-2013 EUNIQUE - arts & crafts
Internationale Messe für angewandte Kunst
2018 REFLEXIONEN Deutsches Textilmuseum Krefeld
Grassimuseum Leipzig, Museum für Kunsthandwerk
2003 und 2005 BIENALE DER NORDDEUTSCHEN TEXTILKUNST
Landeskulturzentrum Salzau
2004 „ GARANTIERT GEBRAUCHSFREI“
Niederrheinisches Museum f. Volkskunde und Kulturgeschichte Kevelaer
2004 KIELER MESSE FÜR ANGEWANDTE KUNST
2006 UNIKAT
Dominikanermuseum Rottweil
MANUFAKTUM
( Ausstellung zur Ermittlung der Staatspreise im Kunsthandwerk )
1997 Gustav –Lübke-Museum Hamm
1999 Klingen-Museum Solingen
2005 Kreismuseum Zons
2007 NRW-Forum Ehrenhof Düsseldorf
2013 Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
2010-2013 EUNIQUE - arts & crafts
Internationale Messe für angewandte Kunst
2018 REFLEXIONEN Deutsches Textilmuseum Krefeld
Weitere Informationen
Auszeichnung :
2005 Staatspreis des Landes NRW im Kunsthandwerk für Textil
1. Vogel auf Blütenzweig 4,23m x 0,54m
2. Vogel auf Blütenzweig, Detail
3. Spitzovalnetz 4,23m x 0,54m
Seide, gewebt
bemalt mit Pflanzen- und Mineralpigmenten
Reisstärke
Musterung belegt mit Blattgold
Auf transparenten Textilbahnen, von mir gewebt aus haarfeinem Seidengarn,
sind malerisch beliebte und häufig verwendete altpersische Gewebeornamente umgesetzt.
Hierbei habe ich die dem Webrapport innewohnende Starrheit, wie wiederkehrende Mustergruppen in versetzten Anordnungen und ein die Fläche gleichmäßig überziehendes Spitzovalnetz, übernommen.
2005 Staatspreis des Landes NRW im Kunsthandwerk für Textil
1. Vogel auf Blütenzweig 4,23m x 0,54m
2. Vogel auf Blütenzweig, Detail
3. Spitzovalnetz 4,23m x 0,54m
Seide, gewebt
bemalt mit Pflanzen- und Mineralpigmenten
Reisstärke
Musterung belegt mit Blattgold
Auf transparenten Textilbahnen, von mir gewebt aus haarfeinem Seidengarn,
sind malerisch beliebte und häufig verwendete altpersische Gewebeornamente umgesetzt.
Hierbei habe ich die dem Webrapport innewohnende Starrheit, wie wiederkehrende Mustergruppen in versetzten Anordnungen und ein die Fläche gleichmäßig überziehendes Spitzovalnetz, übernommen.
Werkbeispiele
